Robin Gibb
09.12.2008 Schleyerhalle Stuttgart

Bereits in den Sechzigern schrieben die Bee Gees alias Barry, Maurice und Robin Gibb Musikgeschichte mit großartigen Songs wie “To Love Somebody” oder “Massachusetts”. Und wie kaum eine andere Band prägten die Wahlaustralier mit ihrem Falsettgesang den Discosound der Siebziger: Unter glitzernden Diskokugeln imitierte eine ganze Generation junger schwitzender Männer die schwindlig machenden Pirouetten des John Travolta in “Saturday Night Fever”. “Stayin‘ Alive” von den Bee Gees lieferte dazu die pulsierenden Beats. Robin Gibb wanderte immer wieder erfolgreich auf Solowegen: Mit “Saved By The Bell” gelang im 1969 ein großer Wurf, 1983 landete er mit “Juliet” auf Platz eins der deutschen Charts.

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