Angebote für Bellof-Fan Markus Pommer
Die Fans werden den leistungsstarken Deutschen Markus Pommer auch 2013 auf internationaler Rennbühne erleben. Der junge Bellof-Fan kann sich über gute Angebote etlicher Profirennteams für die Rennsaison 2013 nicht beklagen. Nach seiner erfolgreichen Rennsaison 2012 in der internationalen FIA Formel 2 interessiert sich nicht nur die Welt des gehobenen Formelrennsports für den 22jährigen Leistungsträger. Auch aus dem internationalen GT-Rennsport melden sich Profi-Teams bei Markus. Jeder könnte einen harten Kämpfer wie den F2-gestählten jungen Mann aus Neckarsulm sehr gut im Team gebrauchen. "Der Junge ist einer den wir gerne sofort verpflichten würden“, so ein Italienischer Teamchef tiefgründig lächelnd. Der Mann leitet ein AutoGP-Team.


Das die internationale FIA-Formel-2 in der Saison 2013 nicht wie geplant eine 5. Meisterschaftssaison in Reihe austragen würde, stellte für den Fahrer mit Profi-ambitionen aus der Audi-Stadt Neckarsulm Ende 2012 zunächst eine herbe Enttäuschung da. „Die Formel-2 pausiert 2013. Das zu hörem war natürlich nicht sehr erfreulich“, so der Junior dieser Tage. „In der F2 wäre ich 2013 gerne zum Titelkampf angetreten“.
 

Nach seinem Aufstieg vom Kart wie einst Stefan Bellof ging es über die Formel BMW, ADAC-Formel Masters (Dallara-VW) und die Formel 3 mit Mercedespower steil bergauf. Mit gerade mal 18 Jahren war Markus in der F3 ganz vorne mit dabei. gelang es Markus Pommer mit Hilfe seiner Förderer den Herren Altvater und Lindenthal in der FIA-Formel-2 Fuß zu fassen. „Ich konnte 2012 durch die Hilfe von Live-Strip.com aus Heilbronn glücklicherweise ein interessantes Angebot von MSV-Chef Dr. Jonathan Palmer (GB) bekommen“, so Pommer. Auf einem Williams-Audi-Turbo mit knapp 500 PS-Spitzenleistung schlug sich der Deutsche in der vergangene Saison auf Anhieb noch weit besser als erwartet. „Groß eingewöhnen musste ich mich nicht. Ich glaube die F2 wurde 2012 der int. Durchbruch für mich“, so Markus Pommer. Der junge Mann versetzte die Fachleute in Staunen.

Da Markus Pommer Verläufe neuer Rennstrecken sehr schnell aufnehmen kann, ist er ein Fahrer der ohne viel Training sehr schnell Bestzeiten in den Asphalt radieren kann. „Und Markus ist dazu auch ein Fahrer der nicht nur eine Rennstrecke sehr schnell erlernt, sondern er ist anschließend optimal schnell und konstant auf jedem neuen Kurs unterwegs. „Und das nicht nur auf trockener Strecke“, fügt sein Vater Dr. Wolfgang Pommer hinzu. Der Senior unterstützt seinen Sohn nach Kräften und managte ihn bisher überaus erfolgreich. „Mich hat sein untrügliches Fahrgefühl auf regennassen Strecken überzeugt“, so ein Britischer Formel-2-Renningenieur. Man darf auf die Rennsaison 2013 von Markus Pommer gespannt sein. Egal ob im Formelsport oder in einer der wichtigen GT-Serien (Porsche-Cup, GT-Masters, Super-Cup oder FIA-GT). Aus diesen Serien liegen interessante Angebote vor.

Text: HTS / Fotos: HTS / Formel 2

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